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James Brown gehört zu jenen Künstlern, die sich mental auf Ihre Umgebung einlassen. Vielleicht ist es dieses bedingungslose Eintauchen, das den abstrakten Arbeiten des 1951 in Los Angeles geborenen Künstlers ihre konkrete Energie verleiht. Die Luft seiner jeweiligen Lebensstationen - ob Hollywood oder Paris, New York oder Tanger - scheint er aufzusaugen, um sie dann in Bildern Assemblagen und Künstlerbüchern hineinzuatmen. Ein gedämpft roter Wasserfleck, eine einsam vibrierende Linie, manchmal tropfen nur wenige Punkte über das blaugraue Büttenpapier. Genau hier sind die Bilder am stärksten, wo Brown in der Reduktion der Fantasie die größten Freiräume eröffnet.